Rehabilitation mit EMA und EMS

Ursprung des EMA Trainings

Das effiziente EMA Training hat seinen Ursprung in der Rehabilitation und der Physiotherapie. Durch die verschiedenen Programmmöglichkeiten ist es ideal für die schnelle Rehabilitation nach Operationen oder Unfällen. Die EMA Methode fördert dabei den Muskelerhalt bzw. den Muskelaufbau der Tiefenmuskulatur, trägt zur Stabilisation des Stütz- und Bewegungsapparates bei und stärkt und stimuliert dabei den ganzen Körper und damit die verschiedensten Gewebearten.

Effektives Training ohne schwere Gewichte

Das Reizstromtraining hat gegenüber herkömmlichen Methoden den Vorteil, dass keine schweren Gewichte von außen genutzt werden müssen, um die Muskulatur effektiv trainieren zu können. Demnach ist es sehr gelenkschonend und entlastend für das Herz und den Bewegungsapparat. Durch die modulierte Mittelfrequenz kann punktgenau die Muskulatur durch den Reizstrom trainiert werden. Diese elektrischen Impulse lockern dabei die Muskulatur, regen die Durchblutung an und können somit die Schmerzen des Patienten lindern.

Eine Methode für viele positive Effekte

Geeignet ist das Training mit EMA für Patienten mit Adipositas, Arthrose, Osteoporose, Diabetes, Inkontinenz, für Personen mit Knochenbrüchen oder Bänderrissen, Rückenbeschwerden, Herzpatienten, immobilen Patienten sowie für Personen, die gesundheitlich nicht in der Verfassung sind ein herkömmliches Training zu beginnen. Auch für Frauen nach der Schwangerschaft ist das Reizstromtraining sehr geeignet, da es die Beckenbodenmuskulatur und das Bindegewebe besonders stärkt.

Fakten - Rehabilitationstraining

  • Wiederherstellung, Erhalt und Aufbau der Muskulatur nach Operationen oder Krankheiten
  • Prävention
  • Erhalt des Bewegungsapparates
  • Wiederherstellung der Bewegungsfreiheit
  • Allgemeine Kräftigung
  • Kräftigung der Tiefenmuskulatur

 

 
 
 
 
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